Frieden macht Schule Blog

MorgenstimmungFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 20 Jan, 2019 09:50:45

Es gibt Tage, da springen wir aus dem Bett, ein spannender Tag erwartet uns, wir freuen uns auf alles was kommt, auf Menschen, die wir treffen und kennenlernen, auf Neues oder Vertrautes, auf Festtage, die wir schon lange vorbereitet haben. Es gibt Zeiten, in denen geschehen spannende Veränderungen, in der Gesellschaft, im Zusammenleben, Erfindungen und Entdeckungen werden gemacht, Kinder werden geboren, Menschen tolerieren Unterdrückung nicht mehr, schließen Frieden, gründen neue Gruppen,... Stars erfinden neue Lieder, Künstler faszinieren uns mit Bildern, Musik und Texten..... Jeder neue Tag hat das Potential ein guter Tag zu werden und wenn das Leben Probleme zeigt, wächst auch das Potential sie zu lösen. In Zeiten der Bedrohung sind Menschen oft verzweifelt, traurig, ängstlich, überfordert, mürrisch, wütend,..., sie spüren nicht mehr, dass jeder neue Tag und jede neue Zeit ein Geschenk des Lebens ist mit 1000 neuen Möglichkeiten. Wir schön, wenn an diesen trüben und bedrohlichen Tagen Menschen auftauchen, die wieder Sonnenstrahlen ins Leben zaubern, Mut machen, Hoffnung und Trost schenken. Es gelingt immer mehr Menschen, trotz aller Bedrohungen, Hoffnung, Freundlichkeit und Zuversicht zu verbreiten und viele engagieren sich mit Tatkraft für eine freie und freundliche Welt.
Die Natur zeigt uns eine wichtige Lektion bezüglich Dunkelheit und Bedrohung: Wenn die Nacht am dunkelsten ist, dann dauert es nicht mehr lang, bis das Licht des Morgens erscheint und die Sonne wieder eine neue Morgenstimmung vom Himmel auf die Erde zaubert. In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel gute Hoffnung, Mut und Zuversicht für die Morgenstimmung des Tages und die Morgenstimmung einer neuen Zeit, die wir gemeinsam gestalten können. Danke Franziska Neufeld für die schöne Morgenstimmung, die du uns mit deinen Photos schenkst.
Eine wunderschöne neue Woche Gertrud Müller Blog imageBlog imageBlog image



NeustartFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 13 Jan, 2019 10:37:21

Vor allem zu Beginn des neuen Jahres denken wir, heuer soll es besser werden. Wir wollen etwas verändern: Wann und wie gelingt ein Neustart?
Wollen wir umziehen, andere Beziehungen eingehen, andere Aus- und Weiterbildungen machen, mehr Geld verdienen, mehr Ansehen gewinnen, den Traumpartner finden....? Wir glauben die wichtigen Veränderungen finden außen statt. Wenn wir dann etwas verändert haben, stellen wir fest so anders wie vorher ist es gar nicht. Die größten Veränderungen finden zuerst in unseren Inneren statt, in der Art wie wir uns selbst, dem Leben, den andernen und der Welt begegnen. Es ist die Art der Wahrnehmung, die innere Brille, die dazu führt, dass ich mich ärgere über meinen Körper, meine Krankheit, mein Schicksal, die Grausamkeit der Welt, meine Mitmenschen. Es ist die innere Einstellung, die mich wütend sein lässt, die mir sagt, dass ich dem Leben und anderen nicht verzeihen kann. Wir wissen längst, wir werden die Welt, die Schatten des Lebens, unsere Fehler, die Vergangenheit und die anderen Menschen da draußen nicht in diesem Moment verändern. Was wir wirklich verändern können ist unsere eigene Einstellung, unsere persönliche Art die Welt zu sehen und unser Art der Welt da draussen zu begegnen. Wenn wir im anderen, im Leben oder im eigenen Körper den Feind sehen, ihn abwerten, ihm unsere Hilfe oder ein Gespräch verweigern, ihn abweisen, verurteilen, ihn kontrollieren wollen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der andere feindselig über uns denkt und sich feindselig verhält. Der eigene Körper wird schmerzen, wenn wir ihn nicht liebevoll und freundlich behandeln,ihn überfordern, ihm keine Ruhe gönnen, ihn nicht bewegen oder ihn nicht gut ernähren. Das Leben wird uns nicht wohl gesonnen sein, wenn wir uns ständig beklagen, nur das Schlechte im Leben sehen und erwarten. Und wenn wir anderen Menschen feindselig, mürrisch, strafend und feindselig begegnen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie das auch mit und so machen.
Erkennen wir im Leben in unserem Körper und in anderen Menschen den Freund ändert sich vieles. Den sympathischen Freund, werden wir anlächeln, ihm dankbar sein, ihn unterstützen, ihm sein Verhalten nicht als schuld- und fehlerhaft anrechnen. Wenn wir ein Freund sind ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Leben unser Körper und andere Menschen in uns den Freund entdecken, den sympathischen und netten Menschen. Wenn wir anderen helfen, kommt es häufiger vor, dass auch uns geholfen wird. Wenn wir anderen verzeihen und immer wieder dankbar von anderen lernen, werden auch die anderen lernwilliger sein. Wollen wir wirklich etwas verändern im Leben und auf unserem Planeten? Wenn du einen Beitrag leisten möchtest fange heute an: Versuche das Leben zu lieben wie eine guten Freund. Versuche deinen Körper zu danken wie einem guten Freund, für alles was er täglich tut. Versuche in allen Menschen das Gute und Liebevolle zu entdecken. Achte gut darauf, dass es anderen nicht gelingt dir zu schaden. Und wenn sich jemand schlecht verhält, versuche dich das nächste mal besser zu schützen und danke ihm, dass er dir gelehrt hat dich besser zu schützen; Denke daran: ich war selbst auch schon wütend, ärgerlich, unzuverlässig und lieblos. Stelle dir vor diesen Neustart macht ab heute jeder, dann können wir die Welt an einem Tag verändern. So schnell wird es nicht gehen. Wenn wir jedoch üben, lernen und es immer wieder versuchen dem Leben und der Welt ein guter Freund zu sein, dann können wir ein freundliche und freie Welt gestalten für uns selbst und die anderen da draussen. Viel Spaß und Freude beim Neustart.
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Ein gutes neues JahrFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 06 Jan, 2019 08:35:56

Zu Beginn des neuen Jahres wünschen sich die Menschen "ein gutes neues Jahr". Aber was ist das eigentlich: „Ein gutes Jahr?“
Welches Jahre waren für Sie am besten? Oft meinem wir ein Jahr war gut und nach Jahren stellt sich raus, in diesem Jahr hatten wir eine schlechte Entscheidung getroffen, ein schlechtes Geschäft gemacht, falsche Freunde kennengelernt, den falschen Partner geheiratet.
Und so manches schlechte Jahr erweist sich im Nachhinein als Glücksfall: Ein Unfall geschieht und genau durch diesen Unfall lernen wir wichtige Menschen kennen. Andere nennen ein Jahr schlecht, weil sie ihre Arbeitsstelle verlassen mußten oder krank geworden sind. Vielleicht ergibt sich daraus die Chance für eine Weiterbildung, eine Weiterentwicklung und nach Jahren sagen wir: „Wie gut, dass das damals passiert ist.“
Wir beurteilen Ereignisse oft aus dem momentanen Gefühl und nach unseren aktuellen Konzepten und Beurteilungskriterien. Das Leben, das Universum. die göttliche Kräfte (wie es jeder nennen will) hat andere Pläne, andere Lösungen und andere Wege, die wir nicht sehen und beurteilen können.
Wir können im gesamten Zeitablauf nicht erkennen, welche Dynamik sich durch einzelne Ereignisse in der Verflechtung mit anderen Geschehnissen entwickelt.
Vielleicht ist es hilfreich die Jahre so zu nehmen wir sie kommen und aus jeden Tag aufs Neue einen wertvollen Tag zu machen, das zu tun was im Moment als bestmöglichstes erscheint. Das gutgemeinte ist dabei manchmal nicht das gut gemachte. Wir müssen dennoch handeln auch auf die Gefahr hin, dass wir erkennen, wir haben uns geirrt und dürfen eine neue Erfahrung machen.
Vielleicht ist es gar nicht so sehr das Jahr das gut oder schlecht ist. Möglicherweise sind wir es selbst, die eine Zeit zerstören, Zeit sinnlos vertun, geschenkte Lebenszeit nicht achten. Und wir selbst sind die oder der Handelnde, wenn es uns gelingt Lebenszeit sinnvoll, liebevoll und wertschätzend zu gestalten.

In diesem Sinne wünsche ich uns alle viele gute Tage in diesem Jahr, sinnvoll und wertvoll genutzte Lebenszeit und viele liebevolle und wertschätzende Momente

Gertrud Müller
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Altes und NeuesFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 30 Dec, 2018 08:16:35

Ein altes Jahr vergeht ein neues beginnt. In dieser Zeit wird uns die Vergänglichkeit des Lebens meist bewusster. Was hat sich alles verändert in diesem Jahr, wir schauen uns Rückblicke an, denken dankbar auf manches das gelingen durfte und wir schauen traurig und schockiert auf das, was wir verloren oder versäumt haben. Stolz blicken wir auf all das, was erreicht wurde und demütig auf das, was uns zu groß, zu schwer und zu unerreichbar erschien. Wir müssen uns eingestehen, dass wir so manches falsch entschieden und dürfen uns freuen, weil wir vieles gelernt haben. Wir sind etwas klüger und älter geworden, ein Stück der Lebenszeit ist verronnen. Mit all diesen Gedanken beginnen wir das neue Jahr: Mit Hoffnungen, Wünschen, Sehnsucht und dem starken Willen die Chancen zu nutzen, die das neue Jahr bietet. Wir überschätzen dabei, was in einem Jahr erreicht werden kann und unterschätzen was in sieben Jahren erreicht werden kann. In sieben Jahren könnten wir uns beruflich oder räumlich verändern, wir könnten ein neues Zuhause finden, eine neue soziale Umgebung, ein neues Hobby aufbauen, neue Fähigkeiten erlernen unsere Beziehungen verbessern, Krankheiten heilen, uns selbst grundlegend verändern. Alle Zellen eines Menschen werden in sieben Jahren ausgetauscht, durch neue ersetzt. Als Kinder und im Alter sehen wir diesen Prozess, im Erwachsenenalter ist uns diese Veränderung durch das ständige Funktionieren nicht so bewusst. Und wir unterschätzen, was wir an einem Tag verändern können. Durch eine Unachtsamkeit im Strassenverkehr können wir uns selbst und andere schaden. Durch eine Heldentat können wir anderen das Leben retten, durch einen Glücksmoment eine richtige Entscheidung treffen und durch Pech, das wir übersehen viel verlieren. Oft wenn wir am Jahresende zurückblicken betrachten wir das Leben das vergangene Jahr als Schicksal; dass wir es selbst waren, die dieses Schicksal mit weben, mit planen mit entscheiden ist uns oft gar nicht so bewusst. Vielleicht wäre es ein guter Vorsatz fürs neue Jahr bewusster zu leben. Mehr darauf zu achten, was möchte ich erreichen im neuen Jahr, in den nächsten sieben Jahren und was könnte ich jeden Tag tun um diesem Ziel näher zu kommen. Wenn wir so leben, dann passiert uns das Leben und das Schicksal nicht, dann werden wir zum Mitgestalter unseres Lebens und unseres Schicksals. In diesem Sinne wünsche ich uns allen gute Wünsche, Ziele und Pläne, Mut und Ausdauer um diese Ziele zu fokussieren und zu erreichen, damit wir miteinander eine gute Zukunft gestalten. Und ich wünsche uns viele neue Wunder und schöne Überraschungen des Lebens. Gertrud Müller
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WeihnachtszauberFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 23 Dec, 2018 09:29:33

„Wenn es an Weihnachten nicht schneit, dann ist es kein richtiges Weihnachten“ Weihnachten mit Schnee, Glamour, Romantik, Mode, Festessen, vielen Geschenken. Ist Weihnachten nur so vorstellbar? Ich habe heuer viele Menschen gesprochen, die Weihnachten anders feiern, einige fahren weg, manche fliehen vor dem immer gleichen, gehen ein paar Tage auf Retreat oder in ein Kloster, andere feiern ohne Baum und ohne Geschenke.
Und nicht für jeden ist dieses Weihnachten ein Grund zur Freude: Einige Menschen sind allein an Weihnachten, andere arbeiten. Es gibt Trauernde, die einen lieben Freund, Partner oder Angehörigen verloren haben. Es gibt Menschen, die krank sind und Kinder, die an Weihnachten Gewalt und Krieg erleben statt Frieden, Christbaum und Geschenke; andere sitzen an Weihnachten im Gefängnis, verbringen Weihnachten im Krankenhaus, oder leben als Obdachlose auf der Straße. Viele Menschen helfen und spenden an Weihnachten, damit es auch anderen gut gehen kann. Es gibt Menschen, die besuchen Kranke, ältere Menschen, Obdachlose, Migranten oder Kinder in Kinderheimen, Chöre schenken Weihnachtslieder an belastenden Orten. Weihnachten muss nicht immer nur Glamour und Glanz bedeuten, Weihnachten kann auch erfüllt sein mit Liebe, Dankbarkeit und Staunen, mit Freude über Kleinigkeiten....
Und es muss nicht schneien an Weihnachten, damit wir glücklich sein können. Wir können einfach den Himmel bestaunen, der sich gerade zeigt.
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Wenn wir uns gegenseitig in ehrlicher Absicht helfen und den Himmel in seiner natürlichen Schönheit sehen, dann können wir die Wunder des Himmels auf Erden sehen, an schönen und schweren Tagen, bei Sonnenschein und an Regentagen, an Weihnachten und im Alltag...
Danke Franziska Neufeld für die wunderbaren Bilder vom Himmel auf Erden, die du für diesen Blog zur Verfügung stellst.
Ich wünsche mir, dass es uns allen gelingen möge ein frohes und schönes Weihnachtsfest zu feiern, unabhängig davon wie und wo wir feiern und wie das Wetter gerade ist.
Gertrud Müller

Vom Suchen und FindenFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 16 Dec, 2018 10:53:12

In der Weihnachtsgeschichte wird erzählt, Maria und Josef suchten nach einer Herberge. Sie fanden keine Herberge dafür einen gemütlichen Stall. Wenn wir im Leben etwas brauchen, etwas verloren haben, beginnen wir zu suchen. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass wir etwas finden, das wir brauchen, das uns weiterhilft. Vielleicht finden wir nicht sofort genau das, was wir suchten. Oft erkennen wir erst im Laufe der Suche was wir brauchen, was uns wirklich weiterhilft. Und wenn wir Stück für Stück das Leben suchen und finden, das wir leben und erleben möchten, erkennen wir den Sinn des Suchens und Findens.
Gerade in der Suche und im stückweisen Finden können wir spüren: Das Leben meint es gut mit uns.
In festgefahrenen Vorstellungen und dem Run des Leistungsstreben muss ein Erfolg nach dem anderen präsentiert werden, in dieser Jagd haben Suchen und Finden wenig Platz. Suchen erscheint altmodisch und zu langsam. Da wir alles haben, alles wissen und alles kaufen können, brauchen wir nichts mehr suchen, wir brauchen keine Sehnsucht spüren und nichts mehr verändern. Ohne Suche werden wir immer das gleiche Leben wie bisher leben und reproduzieren.
Wollen wir das?
Einzelne Forscher und Träumer suchen noch, sie glauben auch heute noch daran etwas Neues zu entdecken, bessere Lösungen zu finden und Zusammenhänge ganz anders zu verstehen. Gerade diese Pioniere der Suche haben in der Geschichte der Menschheit große Veränderungen ermöglicht. Das Leben möchte uns überraschen, möchte sich weiter entwicklen und weiter entfalten, mit neuen Arten, mit neuen Ideen und mit der Suche nach ganz anderen Inhalten, nach Sinn, Möglichkeiten und Strategien. Ist nicht gerade an Weihnachten die Zeit des Wünschens, in der wir Ausschau halten können nach alldem was wir ersehnen. Ist nicht gerade am Jahresende Zeit das zu suchen, was uns im neuen Jahr Erfüllung bringen kann.
Nur wenn wir es wagen wieder zu suchen, können wir überrascht werden und können staunen über all das andere, was wir bisher noch nicht wussten und kannten. Ich wünsche uns allen den Mut zu suchen und die Freude und das Staunen an so mancher Überraschung, die wir finden.
Eine schöne 3. Adventswoche!
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Gemütlichkeit und WünscheFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 09 Dec, 2018 09:17:47

Die Kerzen am Adventskranz brennen, das Räuchermännchen verströmt weihnachtlichen Duft, Orangen, Lebkuchen und eine Spieluhr erinnern an die Vorweihnachtszeit der Kindertage. Eine ideale Atmosphäre für gute Wünsche. Was sind heute noch gute Wünsche? Was soll man denen wünschen, die alles haben und doch unzufrieden sind. Oder wie sind die guten Wünsche derer, die alles versuchen und doch nichts erreichen können? Wir können uns nicht-materielle Wünsche wünschen, die helfen allen glücklicher zu sein, arm und reich, alt und jung: Wir können uns wünschen, dass wir Menschen hilfsbereiter und freundlicher sind, gütiger, ehrlicher, großzügiger und rücksichtsvoller und wir können wünschen, dass wir selbst so werden. Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Einkaufen und kommen zum Auto zurück, ein Polizist steht an ihrem Auto und erklärt Ihnen ganz freundlich, dass in ihrem Auto kein Parkschein gelegen war und sagt: „Ich wollte Sie gerade aufschreiben, da kam ein Herr und gab mir diesen Parkschein für Ihr Auto.“ Sie haben es eilig, ein anderer an der Kasse bemerkt es und sagt: „Gehen Sie gerne vor, Sie scheinen es eiliger zu haben als ich.“ Es passiert Ihnen ein Fehler und Ihre Kollegen reagieren sehr nett, sagen Ihnen: „Mach dir keine Sorgen gemeinsam schaffen wir das, den Fehler wieder gut zu machen.“ Würde sich das Leben nicht viel besser anfühlen, wenn wir uns gegenseitig immer wieder helfen, für einander da sind und einander vertrauen. Ich wünsche uns alle viele liebevolle Wünsche und dass sich diese Wünsche erfüllen mögen. Herzliche Grüße Gertrud Müller
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FeuerFrei denken - nicht mitlaufen

Posted by Dr. Gertrud Müller 02 Dec, 2018 10:20:35

Feuer kann wärmen, die Dunkelheit erhellen und Feuer kann zerstören. Wir Menschen haben nicht nur gelernt das Feuer zu nützen, wir haben auch Feuerwehren und Hilfsysteme geschaffen um Energien wieder zu beherrschen, wenn sie außer Kontrolle geraten.
Was verwunderlich ist, dass die Menschen in der äußeren Welt etwas schaffen, was ihnen innerlich nicht gelingt. Auch innerlich besitzen wir ein Feuer und Energien: Freude, Begeisterung, Wut, Trauer, Verzweiflung, Angst, Zweifel,.... Es gelingt uns noch kaum diese inneren Energien zu spüren und zu steuern. Gerade jetzt in einer Zeit, in der wir Menschen Macht über riesiges Wissen verfügen, viel Macht ausüben können, soviel zerstören können brauchen wir Kontrolle über unsere inneren Kräfte, über unser inneres Feuer. Mögen wir die Fähigkeit erwerben unsere inneren Energien zum gemeinsamen Wohlergehen zu nützen und zu steuern.
Auch das ist sicher ein schöner Wunsch für das Erwarten eines neuen Weihnachten, einer neue Aera.
Können Sie sich vorstellen, dass Weihnachten zur Realität wird? Reiche Könige, Milliardäre und Lobbyisten beschenken bedingungslos verarmte Kinder, Menschen und Tiere schützen einander und alle Menschen, ob arm oder reich, gebildet oder natürlich, spirituell oder atheistisch begegnen sich mit Wertschätzung und Liebe.
Dieses neue Weihnachten wünsche ich mir. Ich wünsch uns, dass wir die Liebe in unseren Herzen wieder spüren können, und dass wir diese liebevollen Energien kultivieren.
Als Kinder wurde uns gesagt, dass Wünschen hilft, darauf dürfen wir auch heute vertrauen.

Eine schöne erste Adventswochenende

Gertrud Müller

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